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Buschtunnel Aachen-Ronheide - Header Vortrieb

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Letzter Tunnel vor der Grenze

Die Lage der Baustelle im Aachener Stadtgebiet

Alter und neuer Buschtunnel befinden sich im Südwesten von Aachen unter dem Aachener Wald an der Lütticher Straße. Bauleitung und DB-Bauüberwachung residieren am Parkplatz Karlshöher Hochweg in einem schmucken Ensemble gelber Baucontainer. Hier hatten während des Vortriebs auch die meisten Mineure ihre Unterkunft.

Hinweis 1: Doppelklick in die Karte zentriert den angeklickten Punkt. (Hilfreich beim Hineinzoomen).

Hinweis 2: Klick auf das Feld "Satellit" oben rechts ersetzt den Kartenausschnitt durch eine Senkrecht-Aufnahme aus dem All. "Hybrid" liefert eine Kombination aus Foto und Kartierung.

Hinweis 3: Bei gehaltener linker Maustaste lässt sich der sichtbare Ausschnitt im Fenster verschieben.

Und noch eine kleine Frage, speziell für die Aachener:

Stellen Sie sich vor, Sie kommen aus der Stadt, fahren an der Waldschänke vorbei über den Buckel hinunter Richtung Siedlung Preuswald und Belgien.

Wenn Sie oben auf dem Buckel sind (wo links der Weg zum Restaurant Entenpfuhl abzweigt) - wo befindet sich dann der alte Buschtunnel?

Unter Ihnen - klar. Aber wo unter Ihnen?
a) links von der Lütticher Straße
b) genau unter Ihnen
c) rechts von der Lütticher Straße

Lösung: Es kommt drauf an. Alle drei Antworten sind richtig, je nachdem, wo genau Sie stehen.

Schauen Sie sich noch einmal oben die Karte an. Was selbst viele Aachener falsch einschätzen: Die Lütticher Straße überquert zwei Mal den alten Buschtunnel.
Weil Einfahrt und Ausfahrt der Röhre aber beide links von der Straße liegen, und man die Krümmung der Lütticher Straße nicht als fast 90-Grad-Knick empfindet, denkt man, der Tunnel müsse sich immer auf der linken Seite der Straße befinden.

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Parkplatz Karlshöhe - Bauleitung

Auf dem Parkplatz Karlshöhe, einem Stück der ehemaligen Lütticher Straße, amtierten mehr als drei Jahre lang die Bauleitung und darüber die Bauüberwachung (Container im Hintergrund). In den Containern vorne links herrscht am 06. August 2007 schon eine gewisse Aufbruchstimmung. Sie dienten als "Werkssiedlung" für einen Teil der Mineure und werden nun nach und nach abgebaut.

© Foto: Ulrich Simons

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